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Abschied aus und Rückblick auf Südafrika

Für den Ausflug nach Franschoek wurde es dann doch zu knapp und wir entschlossen uns einen großen Spaziergang in Kirstenbosch, einem botanischen Garten, zu machen. Außerdem planten wir schon seit über einer Woche den Besuch bei Pick ‘n Pay, da es dort jeden Mittwoch Sushi um die Hälfte reduziert gibt. Zum Sushi bekamen wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang auf unserer Terrasse beschert, bevor wir uns dann auf den Weg zum Flughafen machten. Zum Glück ging es Miri wieder gut – und so stand dem Start in Uganda nichts im Wege.

 

Die letzten Tage in Südafrika fragten wir uns gegenseitig immer wieder: „Und? Südafrika? Deine Highlights?“

Miri: Kruger Nationalpark, Durban, die Farben der Natur, Unterkunft und toller Abend mit S&S in Simons Town, Swartberg Pass und Mountains, Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen

Matze: Straußenfarm, Tsitsikamma Nationalpark, Woodstock (Stadtteil von Capetown) und Capetown, Townships sehen und erklärt bekommen, Wale und Delfine (Tierreich allgemein)

Schon an den Highlights sieht man, wie viele unterschiedliche Facetten Südafrika zu bieten hat.

Die Kriminalität und was sich aus dieser ergibt, dass man als Weißer nachts grundsätzlich nie und in vielen Vierteln auch tagsüber überhaupt nicht selbstständig unterwegs sein kann, beschäftigte uns und schränkte uns in unserer Freiheit ein. Oft bewegt man sich in eingezäunten und gesicherten Komplexen und Unterkünften und kommt dadurch auch sehr viel schwieriger und weniger mit dem ärmeren Teil der Bevölkerung in Kontakt.
Das alles hat aber den Aufenthalt in Südafrika nicht negativ für uns beeinflusst, sondern uns vielmehr gezeigt, wie das Leben in Südafrika funktioniert.

Insgesamt war also Südafrika für uns eine wahnsinnig schöne Erfahrung. Die Gardenroute ist natürlich vor allem geprägt von landschaftlichen Highlights und auch sehr touristisch. Wir sind froh, auch den Teil etwas nördlicher dieser typischen Reiseroute gesehen zu haben, und haben so das Gefühl einen guten Querschnitt vom Land mitbekommen zu haben. Je weiter man Richtung Süden kommt, desto freundlicher und offener werden die Menschen und desto besser wird die Infrastruktur. Gerne würden wir irgendwann an diesen schönen Ort zurückkehren und können dieses beeindruckende Land für Urlaubsreisen sehr empfehlen.

 

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